Regenerative Parodontologie

"Zahnfleischbehandlung", Parodontaltherapie, "Parodontosebehandlung", komplexe Maßnahmen zur Behandlung des erkrankten Zahnhalteapparates. Im Vordergrund steht dabei die Schaffung einer biologisch akzeptablen Wurzeloberfläche bei Erhaltung der gesunden Anteile des Wurzelzements, da aus diesem regenerative Prozesse ausgehen können. 

weiterführende Parodontalbehandlung
gemeint ist hiermit, dass nach abgeschlossener Initialbehandlung geprüft wird, welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Erkrankung auf Dauer "in den Griff" zu bekommen bzw., ob eine Weiterbehandlung überhaupt erforderlich bzw. sinnvoll ist, da die Mitarbeit des Patienten eine entscheidende Rolle für den Dauererfolg ist. ( Erhaltungstherapie)

Die Behandlung selbst wird unterschieden in:

konventionelle Parodontalbehandlung
hierbei kommen nicht-chirurgische (Scaling und Wurzelglättung) und chirurgische Maßnahmen (Gingivektomie und versch. Arten von chirurgischen Techniken) zum Einsatz. Die Heilungsform läuft bei einem derartigen Vorgehen überwiegend nur reparativ ab und ist durch die Bildung eines (nicht gewünschten) langen Saumepithels charakterisiert. Röntgenologisch kann u.U. auch eine Knochenneubildung beobachtet werden. Dieser neue Knochen verfügt aber nicht über ein biologisches Attachment, da dieses von dem langen Saumepithel verhindert wird.
Einsatz regenerativer Maßnahmen und Techniken
Wiederherstellungsmaßnahmen am Zahnhalteapparat durch den Einsatz verschiedener Verfahren; parodontale Regeneration

 

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